Fireweekend | Volle Power von oben!

Soeben sind wir zurück aus unserem unglaublich genialen Fireweekend in Bärau im Emmental. Wow, wow, wow! Gott hat soooo mächtig gewirkt! Ich bin noch ganz geflasht! Wir waren 27 Leute, viele, die auch bei der Fireschool über Ostern dabei waren, aber auch ein paar neue Gesichter. Eine kunterbunte Truppe, jeder aus einer komplett anderen Lebenssituation. Ich war schon im Voraus so gespannt darauf, was Gott tun würde. Von einigen Teilnehmern wusste ich, dass sie unglaublich schwere Dinge mit sich herumschleppen, dass sie kraftlos sind, Probleme mit Depression, Selbstwert, Drogen, Alkohol, Beziehungen und vieles mehr haben. Ich kenne meinen Gott und was für Wunder er tun kann. Mein einziges Gebet vor diesem Wochenende war: „Herr, ich hab das Gebäude gemietet und organisiere das Rahmenprogramm und das Essen. Aber alles andere liegt an dir! Tu, was auch immer du tun willst! Verändere die Leute, die kommen, radikal!“

Ich habe immer wieder erlebt, dass Gott nur soweit geht, wie wir es ihm erlauben. Je mehr Freiraum wir Gott geben, desto mehr wirkt er. Und das hat er! Am Samstagabend beim Worship hab ich die Gegenwart Gottes so krass gespürt, ich hätte nur noch weinen können. Ist das nicht unglaublich? Da steht eine Truppe von zerbrochenen Menschen in einem ehemaligen Schulzimmer, und betet Gott an in einer Art und Weise, dass meine Schwester später sogar meinte: „Also im Ernst, ich hatte den Eindruck, da war noch ein Engelchor mit dabei, so wie das geklungen hat!“

Wie immer hatten wir eine, und nur eine einzige Regel für das Camp: Verurteile niemanden! Es ist erstaunlich, was diese eine Regel bewirkt und was für eine Freiheit und Wertschätzung und Offenheit dabei unter allen entsteht.

Ramona, Stefan und Angie haben prophetische Eindrücke weitergegeben. Und jeder einzelne hat direkt ins Herz getroffen. Einige unserer jungen Teilnehmerinnen haben prophetische Bilder für andere gemalt, ohne zu wissen, was in ihrem Leben grad so abgeht. Und die Bilder haben so krass gepasst, dass einer beim Abschlussgottesdienst zu dem Mädchen sagte, das etwas für ihn gemalt hatte: „Du hast ja keine Ahnung, was dieses Bild in mir ausgelöst hat!“

Auch die einzelnen Gespräche waren wie von Gott koordiniert, und zwar jedes einzelne und das ganze Wochenende! Ramona hatte einmal den Eindruck, sie solle für ein bestimmtes Mädchen beten, aber irgendwie war sie immer weg. Also betete sie: „Bring das Mädchen doch einfach zurück in den Gottesdienstraum.“ Plötzlich sitzt das Mädchen neben ihr und sagt ganz verdutzt: „Ich war draußen und hatte den Eindruck, ich müsse hierher kommen. Ich habe keine Ahnung wieso!“

Am Sonntag Nachmittag beim Abschlussgottesdienst kam einer nach dem andern nach vorne und erzählte, was Gott während dieses Weekends in seinem Leben getan hat.  Ich war einfach nur überwältigt von den Zeugnissen, von dem Mut, dass einige Dinge aus ihrem Leben preisgaben, die sie unglaubliche Überwindung kosteten überhaupt öffentlich zu erzählen. Ich bin davon überzeugt, dass Gott mit jedem einzelnen dieser 27 Leute noch gewaltige Pläne hat und sie zu einer Inspiration für viele machen wird! Es war einfach nur der Hammer! Gott sei alle Ehre dafür! Halleluja!

Wenn du jetzt neugierig geworden bist und so etwas auch einmal erleben möchtest, hey, dann merke dir doch Ostern 2019 bereits vor! Da werden wir nämlich wieder die Fireschool in Disentis haben, und dann ist es nicht nur ein Wochenende, sondern 5 Tage!!! Egal, wer  du bist, was du getan hast, wo du grad stehst mit Gott oder nicht, merk dir Ostern 2019 vor und komm in unsere Fireschool. Ich sag dir, es wird dein Leben für immer verändern!

Wir brauchen dich!

An dieser Stelle ein großes DANKE, wenn du uns immer wieder im Gebet unterstützt. Deine Gebete sind es, die den Boden vorbereiten, damit die frohe Botschaft von Jesus Christus auf offene Herzen stößt. DANKE auch für deine finanzielle Unterstützung. Die Teilnahme am Fireweekend wäre für einige nicht möglich gewesen, hätten nicht Menschen wie du gespendet, damit sie trotzdem kommen konnten. Jede Spende, die bei uns eingeht, investieren wir in Menschen, Menschen, die am Leben verzweifelt sind, die depressiv oder selbstmordgefährdet sind, aber auch Menschen, die einen Hunger nach Gottes Wort haben und von unseren Online-Botschaften zehren, wie es immer wieder geschieht. Die Not – oft auch die versteckte – ist so groß, und wir möchten noch viel mehr Menschen mit Gottes befreiender Botschaft erreichen! Wir möchten unsere Jugendarbeit in Rüti ausbauen, um mehr junge Menschen anzusprechen, wir möchten mehr in die wertvolle Arbeit in Angola unter den Straßenkindern investieren, wir möchten, dass an unseren Camps auch diejenigen teilnehmen können, die es sich eigentlich nicht leisten können. Im Moment decken die eingehenden Spenden gerade knapp die Ausgaben, manchmal auch nicht. Fakt ist: wir brauchen dich! Wir schaffen es tatsächlich nicht ohne dich. Darum möchte ich dich ermutigen, uns etwas zu geben, und wenn es auch nur ein kleiner Betrag ist, einmalig oder – wenn es dir möglich ist – vielleicht sogar monatlich. Jede Spende zählt und kann Leben retten! Im wahrsten Sinne des Wortes. Vielen Dank dafür!

Mit Power & Love

Damaris Kofmehl

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